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11.07.2016

120 Wissenschaftler diskutieren polarisierte Neutronen auf dem Domberg in Freising

PCNMI2016 PCNMI2016 © MLZ
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Am 7. Juli ging die 11. International Conference on Polarised Neutrons for Condensed Matter Investigations 2016 (PNCMI 2016) in Freising zu Ende.

Rund 120 Wissenschaftler aus vielen Ländern diskutierten neue Instrumentkonzepte und Anwendungen für polarisierte Neutronen. Diese sind besonders geeignet, höchst interessante Materialklassen auf ihre Eigenschaften zu untersuchen, wie beispielsweise stark verschränkte Elektronensysteme, die Chiralität von Multiferroika (Materialien aus Metalloxiden), die Bildgebung bei nichtkristallinen Stoffen, dem Magnetismus in seinen verschiedenen Ausprägungen oder auch von dünnen (Mehrfach)schichten. Der Abschluss der vier Veranstaltungstage beinhaltete breite Diskussionen über die verschiedenen europäischen und asiatischen Neutronenquellen und ihrer Instrumentierung.

Die PNCMI findet alle zwei Jahre statt, als Veranstalter fungiert jedes Mal eine andere der weltweiten Organisationen. Die letzte PCNMI fand 2014 in Sydney statt und die diesjährige eben auf dem Domberg in Freising. Veranstalter waren dieses Jahr das Forschungszentrum Jülich unterstützt durch das MLZ, das Science & Technology Facilities Council (ISIS) aus Großbritannien, das Paul-Scherrer Institut (PSI) aus der Schweiz, das Laboratoire Leon Brillion aus Frankreich, das Japan Proton Accelerator Research Complex (J-PARC) und die Firmen Swiss Neutronics, Airbus Defense & Space und Mirrotron.

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