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20.2.2018

Landratsamt besichtigt FRM II

Landrat Göbel Landrat Göbel Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München (4. von links), besuchte mit einigen Mitarbeitern den FRM II und stellte sich in der Reaktorhalle einem Gruppenfoto. © W. Schürmann / TUM
Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München (4. von links), besuchte mit einigen Mitarbeitern den FRM II und stellte sich in der Reaktorhalle einem Gruppenfoto. © W. Schürmann / TUM

Einen Besuch am FRM II stattete unlängst der Landrat des Landkreises München ab. Christoph Göbel ging in Begleitung leitender Mitarbeiter des Landratsamts ans Reaktorbecken, in die Experimentierhalle und warf einen Blick in die Neutronenleiterhalle. Er zeigte sich begeistert von der „größten Forschungseinrichtung des Landkreises München“, wie Wissenschaftlicher Direktor Prof. Dr. Winfried Petry den FRM II vorstellte.

Auf Einladung der drei Direktoren der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München war Landrat Göbel im Januar nach Garching gekommen. Nach einem einführenden Vortrag führten Technischer Direktor Dr. Anton Kastenmüller, Verwaltungsdirektor Johannes Nußbickel und Prof. Winfried Petry die Besucher durch die Anlage. Mit von der Partie waren u. a. Martina Neubauer, Referatsleiterin “Chancengleichheit und gesellschaftliche Potenziale”, Walter Schuster, Geschäftsbereichsleiter “Bauen, Sicherheit, Kommunales, Verbraucher- und Umweltschutz, Veterinäramt, Gutachterausschuss”, Alexander Mayer, Projektleiter wasserrechtliches Verfahren und Katja Rösler, Referatsleiterin “Umweltschutz”. Am meisten interessierte die Gäste, aus welchen Bereichen Wissenschaftler zum Messen an die Neutronenquelle kommen. Anschauliche Beispiele von der Forschung nach Antiobiotika-Resistenzen über Spannungen in Turbinenschaufeln bis hin zur Forschung an Lithium-Batterien lieferte Professor Petry während der Führung. So erfuhren die Gäste auch, dass die internationalen Forscher einen Messzeitantrag stellen müssen, der zunächst von externen Gutachtern geprüft wird. Wenn sie ihre Ergebnisse veröffentlichen, bleibt die Messung für sie kostenlos. Industriekunden müssen dagegen zahlen, wenn sie die Ergebnisse exklusiv erhalten möchten.

Auch wenn am Schluss die Zeit knapp wurde, fanden doch alle, dass sich der Besuch gelohnt habe. „Ich bin tief beeindruckt, wie breit die Palette der Forschungs- und Testfelder hier in der Neutronenquelle ist und welch wichtiges Forschungszentrum der „Garchinger Reaktor“ für Wissenschaftler aus der ganzen Welt darstellt,“ kommentierte Landrat Göbel seine Eindrücke.

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