Ein südamerikanisches Forscherteam hat einen 230 Millionen Jahre alten Säugetiervorfahr zum ersten Mal hochaufgelöst mit Neutronen am FRM II untersucht. Die Paläontologen erhielten so Einblick in die Entwicklung des Gehirns und eine mögliche Antwort darauf, warum ihre Abstammungslinie das Massensterben am Ende der Trias nicht überlebt hat.








